Weg mit den Kranichen!

Der Unterschied zwischen „weg“ und „Weg“ ist geringer als man denkt. Ich habe mich auf den Weg gemacht und war weg von zu Hause. Ich war also weg und auf demselben. Im gestrigen Fall auf dem Wanderweg „Salzweg“ bei Storkow in Brandenburg. Mein Eindruck: Brandenburg beherbergt mehr Kraniche als asylsuchende Menschen. Die Fluchtdistanz der Kraniche ist leider sehr hoch. Daher sind meine Fotos aus sehr großer Distanz nicht brillant.

Manches Mal hatte ich den Mut, das Maximum an Annäherung auszureizen. Doch ohne Tarnung scheucht man sie schnell auf und sie machen sich auf den Fluchtweg und sind weg.

Der Wanderweg ist gut beschrieben auf https://wanderwegtester.de/wanderung-auf-dem-salzweg/

Meinen Weg kreuzten so manche Vögel (Achtung Auflistung): Hausrotschwanz, Buchfinken, Kiebitze, Kraniche, Graugänse, Kranichpaar mit Jungvogel, Kranich, Kranich, Rohrdommel (nur gehört), Rohrweihe, Kraniche, Schafsstelze, Stare, Storch und wieder Kraniche. Es gibt also mehr Kraniche als andere Vögel in Brandenburg wie mir scheint.

Am Wegesrand fand ich auch kleinere Flugobjekte und weniger scheue Säugetiere.

Von scharfen Hunden weggebellt wird man in Philadelphia (Brandenburg), weshalb dieses Tier mit kleinen Rachegefühlen unscharf dargestellt wird.

Also „weg mit den Kranichen“ erweist sich als Satz, der auf mehreren Ebenen als wahr bezeichnet werden kann. Der Wanderweg sei zur Beschreitung empfohlen, damit mehr menschliche Besucher den Weg nach Brandenburg finden. Ist doch schön dort!

3 Antworten zu „Weg mit den Kranichen!“

  1. Avatar von tanjabrittonwriter

    Kraniche zu sehen und zu hören ist immer etwas Besonderes.

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    1. Avatar von muellerkarsten

      Leider haben sie keinen Laut von sich gegeben. Aber so nah herangekommen bin ich noch nie und das war wirklich ein Erlebnis.

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